Yi-Blog

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Entwicklung braucht Veränderung!

Im neuen Jahr wird vieles anders. Der Jahrgang „Zwanzig-Zwanzig“ lässt sich viel lockerer aussprechen als das gestelzte „Zweitausendneunzehn“. Österreich hat eine neue Bundesregierung in noch nie da gewesener Konstellation und Yi hat eine neue Workshopstruktur.

Alles neu macht der Mai…

…doch wer Yi ein wenig kennt, der weiß, dass in Sichelbach die Uhren anders ticken. Bei uns wird auch im Dezember, im Jänner, im Februar… alles immer wieder neu. Und da das schon niemanden mehr verwundert, halten wir uns ständig an unsere Tradition, uns permanent zu erneuern.

Marionette oder Sinnheld? Deine Entscheidung!

Geht es dir so, wie die anderen wollen? Fühlst du dich von der Routine deines Alltags eingeschränkt? Hast du mitunter sogar das Gefühl, von den Erwartungen anderer erstickt zu werden? Oder lebst du dein Leben selbstbestimmt? Bist in einem engen Kontakt mit dir selbst? Kennst deine Einzigartigkeit und bringst sie sinnvoll in die Welt?

Weniger Wut, mehr Freude?

Wer mag Angst, Wut und Trauer? Wer heißt sie im eigenen Leben voll Freude willkommen? Echte Lebenskünstler akzeptieren, dass sie zu einem erfüllten Leben dazu gehören. Sie wissen, dass man sich mit jenen negativ erlebten Gefühlen auseinandersetzen muss, um wahre Freude entwickeln zu können. Aber wer von uns ist immer und überall als Lebenskünstler unterwegs?

Schluss mit Unlustig!

Vermutlich kennst du das: es gibt Tage, da kommt man aus seiner Lethargie, seinen negativen Gedanken oder aus seiner schlechten Laune einfach nicht raus. Die Selbstdisziplin reicht nicht, um aktiv zu werden. Die Gedanken werden immer drückender, je länger man sie im Kopf herumwandern lässt. Und schlussendlich ist man sauer auf die ganze Welt – […]

Nachurlaubsfrust

Derzeit begegnet man wieder einer ganz besonderen Spezies Mensch. Unter der frischen Urlaubsbräune wirken ihre Gesichter angespannt und erschöpft. Fragt man sie, wie es ihnen geht, klingen sie so oder so ähnlich: „Der Urlaub war schön. Aber eine paar Stunden im Job/ein paar Stunden Zuhause haben die ganze schöne Erholung zunichte gemacht.“

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