Yi-Blog

wir freuen uns auf deinen Kommentar!

Weniger Wut, mehr Freude?

Wer mag Angst, Wut und Trauer? Wer heißt sie im eigenen Leben voll Freude willkommen? Echte Lebenskünstler akzeptieren, dass sie zu einem erfüllten Leben dazu gehören. Sie wissen, dass man sich mit jenen negativ erlebten Gefühlen auseinandersetzen muss, um wahre Freude entwickeln zu können. Aber wer von uns ist immer und überall als Lebenskünstler unterwegs?

Schluss mit Unlustig!

Vermutlich kennst du das: es gibt Tage, da kommt man aus seiner Lethargie, seinen negativen Gedanken oder aus seiner schlechten Laune einfach nicht raus. Die Selbstdisziplin reicht nicht, um aktiv zu werden. Die Gedanken werden immer drückender, je länger man sie im Kopf herumwandern lässt. Und schlussendlich ist man sauer auf die ganze Welt – […]

Nachurlaubsfrust

Derzeit begegnet man wieder einer ganz besonderen Spezies Mensch. Unter der frischen Urlaubsbräune wirken ihre Gesichter angespannt und erschöpft. Fragt man sie, wie es ihnen geht, klingen sie so oder so ähnlich: „Der Urlaub war schön. Aber eine paar Stunden im Job/ein paar Stunden Zuhause haben die ganze schöne Erholung zunichte gemacht.“

Wecke den Sinn-Helden in dir!

Du willst der Sinnlosigkeit deiner Vergangenheit entkommen? Eine sinnvolle Zukunft erschaffen? Und trotzdem mit dir im Einklang im Hier und Heute leben? Wenn das alles auf dich zutrifft, bist du ein Sinn-Held. Selbst dann, wenn du noch nicht so genau weißt, was das überhaupt ist.

Nur Mut!

Du bist neugierig? Du suchst den Fortschritt und willst dich entwickeln. Das liegt tief in deiner menschlichen Natur. Aber mitunter geht dieses Wollen im Alltagstrott verloren. Entwicklung bedeutet Veränderung Vielleicht kennst du das: Du hast Visionen, willst zu einer besseren Version deiner selbst werden. Willst belastende Gewohnheiten ablegen. Etwas Neues lernen.

Wie komme ich von mir zum wir?

Die einen verlieren sich im „Ich“. Sie stellen die eigenen Bedürfnisse über alles andere und ignorieren, wie es den Menschen in ihrem Umfeld geht. Die anderen übergehen das „Ich“ und verlieren sich im „Ihr“. Sie stellen die Wünsche und Erwartungen der anderen über die eigenen Bedürfnisse und werden zu Marionetten ihrer Umgebung. Verloren sind beide.

Teilen mit: