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Erfinde dich neu

„Neues Handeln,
neues Fühlen,
neues Denken

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Sinn

  • Wie entkomme ich der Enge meines Lebens?
  • Ich bin ein Gefangener meiner selbst!
  • Irgendwie passiert mir immer wieder der gleiche Mist.
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bewegt

  • Erfahre, wie du alte Handlungsmuster durchbrichst.
  • Spüre, wie dein Herz aufgeht und du dir neue Gefühle erschließt.
  • Übernimm die Verantwortung für deine Gedanken.
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Frieden

  • Du streifst die Fesseln deiner dich behindernden Gewohnheiten ab.
  • Du entwickelst neue Handlungs-, Gefühls- und Gedankenmuster.
  • Du reifst zu deiner wahren Größe heran.

Der Körper ist ein zuverlässiger Partner bei der Entdeckung des Neuen

 

  • Mit neuen Bewegungen erweitert sich auch das Feld der möglichen Handlungen.

  • Man lässt konditionierte Beschränkungen hinter sich.

  • So kann man sich erfolgreich den Herausforderungen des Lebens stellen.

Das Herz wird zum zielsicheren Entwicklungspartner.

 

  • Man kann seinen Gefühlen wieder vertrauen.

  • An die Stelle alter Dramen treten differenzierte Wahrnehmungen.

  • Das Herz öffnet sich, man ist bereit für neue, überraschende Erfahrungen

Auch die Gedanken können neue Wege gehen.

  • Mit etwas Abstand kann man die eigenen Interpretationen hinterfragen.

  • Neue Sichtweisen stellen sich ganz automatisch ein.

  • Man löst die Gedanken von den Problemen und richtet sie auf die vorhandenen Möglichkeiten.
Unterstützung bei Persönlichkeitsentwicklung​

„Früher wollte ich die ganze Welt retten. Heute weiß ich, dass ich ein Teil der Welt bin.“

– Denise, 25 Jahre, Altenpflegerin

Angebote

Yi online kennenlernen

ab September möglich...

Tagesreise

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Der Sinn des Lebens, wahre Liebe, die eigene Identität als Quelle von Sicherheit und Stabilität – Hinter die großen Geheimnisse des Lebens kommt man nicht an einem Tag.

Aber man kann den Vorhang ein wenig lüften, um eine Ahnung zu bekommen. Genau das passiert auf der Yi-Tagesreise. Lerne Hans Endmaya mit seinem Team Yi persönlich kennen.

Du bist an diesem Tag unser Gast!

 

TOP - HIT

Impulswochenende

390

Lerne die vier unterschiedlichen Wege in ein erfülltes, sinnbewegtes Leben intensiver kennen.

Tauche ein in die einzigartigen Räumlichkeiten des Yi-Zentrums, genieße die inspirierende Atmosphäre einer Gruppe, in der sich die Menschen gegenseitig in ihrer Entwicklung unterstützen. Hans Endmaya und sein Team Yi freuen sich auf dich!

Verpflegung am Sa. und So. inbegriffen!

 

KONTAKT



Gewohnheit, so sagt der Duden, ist das, was man immer wieder tut, sodass es schon selbstverständlich ist. Es ist sozusagen eine Verhaltensweise, die schon zur Eigenschaft geworden ist.

Über Gewohnheiten denken wir nicht mehr großartig nach. Wir führen sie einfach automatisch und Großteils unbewusst aus. Diese Fähigkeit ist grundsätzlich eine gute Sache, denn durch Routinen können wir viel Zeit und Energie sparen. Wir müssen nicht lange über etwas nachdenken, sondern können auf erprobte Verhaltensweisen setzen.
Diese grundsätzlich positive Wirkung gilt allerdings nur unter einer Voraussetzung: Die Standardprogramme, die in uns ablaufen, führen zu erwünschten Ergebnissen, wir fühlen uns wohl dabei und behalten noch immer den Raum, um auch einmal etwas Außergewöhnliches auszuprobieren. Dies ist allerdings sehr häufig nicht der Fall. Und das macht die Gewohnheit mitunter zu etwas Beengendem, Einschränkenden, Niederdrückenden, mit dem wir uns schaden.

Es gibt einen ganzen Haufen unterschiedlicher Gewohnheiten: Bewegungsabläufe, Ernährungsgewohnheiten, Arbeitsroutinen, Gefühlsautomatismen, Gedankenmuster und vieles mehr. Die Art und Weise, wie man eine Stiege hinauf steigt oder doch lieber den Lift benutzt ist ebenso eine Gewohnheit wie die emotionale Reaktion auf Widerspruch oder auf die Verspätung des anderen bei einer Verabredung. Auch Gedanken können Routinen entwickeln, etwa, wenn sie zunächst das Problem an etwas analysieren bevor sie sich den Chancen zuwenden. Selbst auf der spirituellen Ebene gibt es Gewohnheiten: etwas die Gewohnheit, sich nur auf das zu konzentrieren, was für einen selber Sinn macht und dabei den Sinn für das soziale Umfeld und für das Ganze auszublenden.

Am Anfang einer Gewohnheit steht immer der Erwerb von neuen Fähigkeiten und Verhaltensmustern. Das passiert zu einem sehr großen Teil bereits in der Kindheit, in der wir uns das Verhalten der Erwachsenen abschauen und es zu imitieren oder später zu bekämpfen beginnen. Das Bedürfnis, unangenehmen Situationen auszuweichen ist ebenso eine Quelle für körperliche, emotionale, gedankliche oder Sinn-Routinen wie der Wunsch, sich für etwas zu belohnen oder Anerkennung zu bekommen.

Anfangs müssen wir über unser Ziel und die notwendigen nächsten Schritte um es zu erreichen noch nachdenken. Je mehr wir unser Verhalten üben und je intensiver die Rückmeldungen unseres sozialen Umfelds sind, desto stärker werden die anfänglich bewussten Abläufe zur unbewussten Routine. Irgendwann sind wir dann auf Autopilot geschaltet in unserem Leben unterwegs. Sollte uns dann irgendwann auffallen, dass unser Verhalten uns nicht gut tut, ist es gar nicht so leicht, die schlechte Gewohnheit wieder loszuwerden.

Hans Endmaya, Grüner von Yi und Quelle des Yi-8er Modells, bezeichnet Gewohnheiten gerne als stärksten Klebstoff der Welt. Was wir uns über Jahre oder sogar Jahrzehnte angewöhnt haben, das werden wir so leicht nicht wieder los.

Es gibt eine Faustregel, die besagt, dass man sich ein neues Verhalten in rund 30 Tagen angewöhnen kann. Damit ist allerdings wirklich ein ganz neues Verhalten gemeint und nicht die Überschreibung einer alten schlechten Gewohnheit durch eine neue.

Früher ging man davon aus, dass man für die Veränderung einer problematischen Gewohnheit etwa halb so viel Zeit benötigt, wie man die alte Gewohnheit praktiziert hat. Für Menschen, die sich beispielsweise seit 40 Jahren an den Gedanken klammern, sie seien Versager und die damit eine sich selbst sabotierende Gedankenroutine tief in sich etabliert haben, wäre das eine wirklich schlechte Nachricht.

  1. Schritt: Der erste Schritt zu neuen Gewohnheiten führt über den Körper. Lerne dich wieder so zu bewegen, wie es deiner natürlichen Einzigartigkeit entspricht. Praktiziere Yi-Yoga und trainiere mit dem Yi-Move eine Form der Bewegung ohne Bewertung.
    So kannst du sogar die Beschränkungen aus deiner Kindheit, die sich bei körperlich niedergeschlagen haben, loswerden.
    Bewege dich alleine, bewege dich mit anderen und lerne von ihnen neue Bewegungsmöglichkeiten kennen. So erweiterst du schrittweise deine eigenen Handlungsoptionen.

  2. Schritt: Bewege dich zu Musik. Dies ist eine gute Möglichkeit, deine Gefühlswelt in Balance zu bringen. Musik ist eine universelle Sprache, die Emotionen weckt. Mit Bewegung zu Musik kannst du dich an deine Angst, deine Wut, deine Trauer und deine Freude herantasten und in eine Gefühlsbalance bringen.

  3. Schritt: Entwickle eine Vision deiner Selbst, Wie willst du sein? Was willst du bewirken. Plane, lese, schreibe und hol dir alles für dich notwendige Wissen aus Büchern, Videos und anderen Informationsmaterialien.

  4. Schritt: Kläre deine Werte und Verpflichtungen. Wie soll dein Lebenswerk aussehen? Was willst du der Welt hinterlassen? Nutze die Kraft der Meditation. Probiere dabei auch Formen der bewegten Meditation aus.
    Mit all diesen Vorbereitungsschritten wird es immer klarer, welche neue Gewohnheit deine schlechte alte ersetzen kann.

  5. Schritt: Üben, üben, üben. Denn je öfter du das Neue trainierst, desto kraftloser wird das alte.

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